#123 Papa auf der Ersatzbank
12.03.2026 62 min Daniela Bubel & Jens John
Zusammenfassung & Show Notes
In dieser Folge geht es um einen Moment, den viele Eltern kennen – und der sich trotzdem jedes Mal ein bisschen unangenehm anfühlt: Ablehnung. Plötzlich darf nur noch Mama trösten. Oder Papa soll alles übernehmen und Mama ist komplett abgeschrieben. Solche Phasen kommen oft ohne Vorwarnung und können ganz schön am Elternherz kratzen. Dani und Jens sprechen darüber, warum Kinder solche Präferenzen entwickeln, wie sich das für Eltern anfühlt und wie man mit etwas Abstand lernt, diese Momente gelassener einzuordnen.
Danach wird es sehr alltagsnah. Denn Kinder haben ihre ganz eigenen Lieblingssätze, die im Familienleben gefühlt im Endlosloop laufen. „Aber warum?“ – „Ich will das nicht!“ – „Ich bring das später hoch!“ Zwischen Geduld, Diskussionen und Augenrollen bewegen sich Eltern hier täglich auf einem schmalen Grat. Dani und Jens sammeln typische Beispiele aus dem Familienalltag und stellen fest: Manche Sätze hört man einfach öfter, als einem lieb ist.
Zum Schluss geht es um einen echten Klassiker im Leben mit Kindern: die Wickeltasche. Was gehört wirklich hinein? Welche Dinge landen erst nach schmerzhaften Erfahrungswerten dauerhaft im Gepäck? Und vor allem: Wer in der Familie denkt eigentlich immer an alles – und wer steht am Ende auf dem Spielplatz ohne Wechselkleidung, Snacks oder Feuchttücher da?
Danach wird es sehr alltagsnah. Denn Kinder haben ihre ganz eigenen Lieblingssätze, die im Familienleben gefühlt im Endlosloop laufen. „Aber warum?“ – „Ich will das nicht!“ – „Ich bring das später hoch!“ Zwischen Geduld, Diskussionen und Augenrollen bewegen sich Eltern hier täglich auf einem schmalen Grat. Dani und Jens sammeln typische Beispiele aus dem Familienalltag und stellen fest: Manche Sätze hört man einfach öfter, als einem lieb ist.
Zum Schluss geht es um einen echten Klassiker im Leben mit Kindern: die Wickeltasche. Was gehört wirklich hinein? Welche Dinge landen erst nach schmerzhaften Erfahrungswerten dauerhaft im Gepäck? Und vor allem: Wer in der Familie denkt eigentlich immer an alles – und wer steht am Ende auf dem Spielplatz ohne Wechselkleidung, Snacks oder Feuchttücher da?